Lutz P. Kayser Fotografie

Lust ist der einzige Schwindel dem ich Dauer w√ľnsche. Lust ist alles.

Agencies

newsletter  Wer gerne meinen newsletter erhalten erhalten möchte, der/die schreibt mir bitte kurz eine, hier:  mail  newsletter im Betreff reicht schon aus. Meine newsletter erscheinen unregelmäßig. In der Regel etwa einer im Monat oder wenn es etwas mitzuteilen gibt. Vielen Dank für Ihr/dein Interesse!


Hier ist der Link zum crowdfounding


Hier der Link zu meiner Facebook-Fotografie-Seite, auf der vor allem auch verschiedene Film- und Foto-Arbeiten zu sehen sind.

Und hier der Link zu meiner youtube-Seite, auf der natürlich nur Film- und Video-Arbeiten zu sehen sind.

Und hier der Link zu meiner vimeo-Seite, auf der nur Beispiele zur Arbeit für den Kurz-Essay-Film zu sehen sind.

Hier ist der Link zu einigen weietren Portrait-Beispielen




Newsblog


11. November 2018 Halbzeit-Bilanz des Crowdfounding - Millionen-Grenze bei de Reichweite überschritten

Auf zwei große und auflagenstarke Veröffentlichungen in der Presse, bei 20 min Basel sowie Der Sonntag (eine Art Sonntagsausgabe der Badischen Zeitung) gedruckt und online folgten zahlreiche Postings bzw das Teilen des Crowdfoundings in den sozialen Medien, wie Facebook und Twitter. Hier waren besonders die z.T. auch sehr reichweitenstarken, teils internationalen Vogel- und Naturschutzverbände sehr aktiv. Spätestens am Freitag dürfte die Millionen-Grenze bei der Reichweite überschritten worden sein. Wow, vielen herzlichen Dank dafür! Diese hohe Verbreitung ist für ein Crowdfounding beachtlich, für eines für einen Kunstfilm wohl überdurchschnittlich.  Trozdem stellt es sich mehr und mehr als ein äußerst schwieriges Unterfangen dar, ausgerechnet einen Kunstfilm mit einer crowdfounding-Kampagne zu finanzieren. Denn leider korrespondiert die hohe Kontakte-Zahl nicht mit der Zahl der Unterstützer, mit der Deckung von jetzt 35% fast.

Wünschen würde ich mir ja viele Essay-Film-Freunde, die mein Projekt mögen und denen es 10 Franken wert wäre, die wahrscheinlich niemanden wehtun. Tausend mal 10 Franken wären ja sogar beachtliche 10.000 Franken … So steht die Frage im Raum, wie es mit mehr als einer Million Kontakten, aber verglichen damit „nur“ 19 Unterstützer gibt. Okay, im Netz dauert so ein Posting ca. eine 1/100 Sekunde. Das ist schon eine hohe Kunst, in dem Moment Interesse zu wecken. Andere schaffen es, ich nicht. Das mainstream-Potential meiner Vogelschwärme scheint zu gering oder mein Projekt zu undeutlich, zu schwach kommuniziert worden zu sein. Ein weiterer Grund für Zurückhaltung von etwaigen Unterstützern könnte sein, dass ihnen trotz vieler renommierter, teils internationaler Partner ein finanzielles Engagement der öffentlichen Hand fehlt, weil sie sagen: da muss doch der Initiant zuerst zu den Kulturabteilungen und danach zu mir als Bürger. Wie soll man es auch erklären oder begreifen können? In meinem letzten newsletter sowie hier im Blog vom 24. Oktober 2018 habe ich einige meiner unerfreulichen Erfahrungen mit den Kulturabteilungen im Dreiland kundgetan. Eher zurückhaltend, weil es natürlich immer ein Geschmäckle hat, sich öffentlich negativ über Förderinstitutionen zu äußern. Aber ich empfand es als zu krass, um es gar nicht zu erwähnen. Und dieses Fehlen der Kulturabteilungen hat ja auch mit zum Crowdfounding geführt. Goethe-Institute genießen weltweit ein sehr hohes Renommee, aber verfügen nicht über eigene Mittel. So hat mir das Goethe-Institut Washington DC ja ein erstklasiges Empfehlungsschreiben, inkl. einer Einladung in die USA ausgestellt, allerdings mit dem Hinweis, dass eine finanzielle Beteiligung ausdrücklich ausgeschlossen ist.


Ich bleibe verhalten Optimistisch, mein Ziel noch zu erreichen. Es liegt mit an dir, in welche Richtung sich meine Staren-Projekte entwickeln. Vielen herzlichen Dank!



29. Oktober 2018 super Start des Crowdfoundings mit großen Veröffentlichungen in der Presse social media

Dieser Tage bin ich mehr als hocherfreut darüber, dass z.B. zahlreiche Vogelschutzverbände aus D und CH mein Crowdfounding bei social media geteilt haben. Vielen lieben Dank dafür! Mindestens ebenso erfreut bin ich über Presseveröffentlichungen bei 20min.ch und Der Sonntag - online und gedruckt. Das ist natürlich unschätzbar wertvoll in meiner Situation und ich bin sehr sehr dankbar! Nur, wie soll ich sagen, reicht der Platz hier kaum, um jede Veröffentlichung einzeln zu würdigen. Den Redaktionen danke ich für ihr Verständnis! Meine treuen Leser möchte ich bitten im crowdfounding hier unter news jede einzeln nachzulesen, bei Interesse.

Vielen lieben Dank!!

25. Oktober 2018 Am 1. Tag des crowdfoundings fast 20% Deckung und NABU twittert

Am 1. Tag des crowdfoundings fast 20% Deckung, der Hammer!! Und ich bin sehr sehr dankbar!

Herzlichen Dank auch dem NABU Deutschland für die freundliche Veröffentlichung bei Twitter von gestern:

Der Vogel des Jahres 2018, verabschiedet sich: Die Stare ziehen überwiegend gen Süden und bieten dabei ein wunderbares Schauspiel. Vielleicht bald auch als Filmprojekt? Hier ein interessantes Crowdfunding-Projekt: Link


24. Oktober 2018 Mein crowdfounding ist gestartet, juhu :)))

Unter diesem Link kommst du direkt zum Projekt.

Vielen lieben herzlichen Dank allen Unterstützern! Ich bin gespannt ...

Weitere Infos:

Teilgenommen hatte ich ja an diesem Wettbewerb beim Zürich Filmfest, um meinen Kurz-Essay-Film aus den Staren-Projekten weiterentwickeln und fertig schneiden zu können sowie auch um u.a. die Lizenzgebühr für den zugesagten Track mit relativ wenig Aufwand aufbringen zu können. Nur um die Diemensionen zu verdeutlichen: Den Kurzfilm für Zürich habe ich an einem WE realisiert und an meinem Kurz-Essay-Film arbeite ich jetzt bereits seit einem Jahr. …

Auch im 13. Monat traue ich meinen Staren-Projekten immer noch sehr viel zu, dem Kurz-Essay-Film heute mehr denn je. So habe ich nicht wenig Öffentlichkeit erreichen und teils internationale Partner gewinnen können, was für eine unfertige Arbeit nicht selbstverständlich ist. Begeisterung, Leidenschaft und Energie einer Sache gegenüber sind alleine für sich keine Maßstäbe, sie zu fördern. Ich möchte nicht zu viel versprechen, aber die bisherige Resonanz von praktisch allen, die z.B. meine erste Ton-Fassung vom Kurz-Essay-Film am Rechner gesehen haben, war überaus positiv, geradezu begeistert.

Nachdem ich im mir Frühsommer fast die Zähne an der Realisierung meiner immersiven Installation ausgebissen habe, ist im Hochsommer mein Kurz-Essay-Film an die erste Stelle meiner Agenda gerückt. Man möge es mir bitte nachsehen, aber wenn mir Kulturabteilungen aus dem Dreiland frohlockend eine Förderung absagen, weil die Stare eben nicht über Ihr Rathaus geflogen sind oder, ein noch krasserer Fall, ein Abteilungsleiter Film / Multimedia im Gespräch nicht mal meine immersive Installation von meinem Kurz-Essay-Film unterscheiden vermochte, dann erspare ich mir künftige, aufwändig zusammengestellte Dossiers dort hin zu senden. Oder eine große Stiftung in Basel mit drei Buchstaben mir wörtlich per mail nicht verboten hat, einen Antrag  zu stellen. Ohne Worte.

Praktische Infos:

Crowdfounding ist eine moderne Möglichkeit im Internet, wo sog. Initiaten, wie ich, ihre Projekte von einer großen crowd, also einer großen Menge Menschen (einem Schwarm sozusagen … ) unterstützen lassen, um sie zu ermöglichen. Ich habe mich für die schweizer Plattform wemakeit entschieden. Sie beschreibt das crowdfounding für etwaige Unterstützer wie folgt:

Ermögliche ein Projekt

Für dein finanzielles Engagement erhältst du Belohnungen, durch die du Teil des Projekts wirst und die Menschen dahinter kennenlernst – das können Produkte, persönliche Einladungen oder Erlebnisse sein. Und das alles ganz ohne Risiko: Erreicht ein Projekt sein Finanzierungsziel nicht, wird dir dein Geld zurückerstattet.

Soweit ich orientiert bin, akzeptiert wemakeit alle erdenklichen Zahlungsmodalitäten und Zahlungen aus allen Ländern dieser Welt, außer Bargeld, wie z.B. aus Deutschland, Frankreich oder natürlich aus der Schweiz :)  Eine vorherige Registrierung ist dabei leider unumgänglich. Ich weiß, es gibt einige Interessenten, die nicht gerne Daten preisgeben. Falls es kompliziert würde, empfehle ich direkt bei wemakeit nachzufragen. Mit persönlich sind die Hände gebunden, sorry.

Nochmals mein herzliches Dankeschön für jede Unterstützung!


20. Oktober 2018 crowdfounding zum Kurz-Essay-Film

Ein sehr sehr intensives Jahr 2018 geht auf seine Zielgerade. Schon während ich im letzten Herbst die Starenschwärme in Huningue filmte und fotografierte ahnte ich, welchen Folge-Aufwand ich mit der Auswertung all der Clips und Fotos haben würde. Diese Ahnung sollte sich mehr als bestätigen ... Auch war mir schon Ende des Jahres klar, dass ich crowdfounding als ein Mittel zur Realisierung meiner Vorhaben einsetzten möchte. Das crowdfounding reifte also rund 10 Monate in meinem Kopf. Nun ist es fast soweit: gegen Mitte, spätestens Ende der kommenden Woche möchte ich mit meinem crowdfounding online gehen. Schon jetzt ist klar, dass der Wettbewerb beim Zürich Film Festival ledeiglich ein Probelauf in Sachen Mobilisierung gewesen ist. Jetzt, genau jetzt gilt es wirklich.


6. Oktober 2018 Zürich Film Festival 72zff: war nix - macht nix

Es war eine aufregende, spannende Woche. Vielen lieben Dank für viel Unterstützung, Zuspruch und eure Votings für meinen Film! Im Wettbewerb mit gut 200 anderen Beiträgen landete er immerhin im Mittelfeld. Meine Glückwünsche an die drei Hauptgewinner und sowie an die Jury-top-10! Mein Filmchen gehört auch hier nicht dazu - war nix, macht nix. Weiter gehts!


2. Oktober 2018 online voting für meinen Kurzfilm beim Zürich Film Festival nur bis Do., 4. Okt 18 Uhr

 
Hier geht es jetzt darum, mit einem eigens für diesen Kurzfilmwettbewerb beim Zürich Film Festival gemachten stummen Kurzfilm das Preisgeld zu gewinnen, um die Lizenzgebühren ( die fünfstellig sein könnten, aber nur vierstellig sind, was ich völlig okay finde, aber das Geld nicht habe …) für den Soundtrack für meinen Kurz-Essay-Film mit den Starenschwärmen bezahlen zu können … also mit einem Stummfilm zum Soundtrack …

Der Link.


Im letzten newsletter hatte ich bereits darüber informiert, dass mir tatsächlich die endgültigen Zusagen vom Musikverlag aus Berlin und vom Label aus New York für diese perfekt passende Musik zu meinen Staren-Bildern von einem berühmten Komponisten zeitgenössischer Musik für die öffentliche Vorführung des Kurz-Essay-Films auf Film-Festivlas vorliegen. Das finde ich sensationell. Den Namen möchte erst nennen, wenn der Vertrag unterschrieben ist und ich die Lizenzgebühr bezahlen kann ...
 
Seit Freitagmittag hatte man 72 Stunden Zeit -zum da erst genannten Thema „Schuldig“ - einen max. 72 Sek. Film zum Thema zu machen. Es gibt einen Public Award mit 4.000 CHF und einen Jury Award mit 5.000 CHF jeweils echt fett dotiert, unabhängig voneinander. Bekanntgabe ist am Freitag, 5. Oktober  ab 22 Uhr bei der Preisverleihung in Zürich.
 
Dieser neue Kurzfilm „EIn Kreislauf - von Schuld & Unschuld“ ist auch nur 46 Sekunden lang. So würde ich mich sehr freuen, wenn ihr dem Link folgen würdet, euch meinen Kurzfilm u/o auch andere anschaut und noch mehr würde es mich freuen, wenn ihr für meinen Film voten würdet. Also ich fände das eine sehr schöne Geschichte, mit einem Stummfilm die Linzenezgebühr für meinen Soundtrack bezahlen zu können, oder? Aber Vorsicht: mein Kurzfilm ist anders als die meisten dort. Das kann gut ankommen, oder eben gar nicht.

 
Natürlich seit ihr herzlich eingeladen, falls euch mein Kurzfilm gefällt, diese Info mit euren Freunden zu teilen, damit sie auch voten könnten, falls sie wollten … also Teilen wäre seehr  erwünscht, merci!

 
Der Link

Und ja, es gibt auch einen Apèro wenn ich gewinne … :))

 
Vielen lieben Dank!!


25. September 2018 Portrait-Aktion bis Ende Oktober | Soundtrack-Zusage aus New York für meinen Kurz-Essay-Film

Auch der längste Sommer geht einmal zu Ende, so auch dieser. Da es im Hochsommer bei rund 35 Grad im Schatten durchaus keine idealen Portrait-Shooting Bedingungen waren, habe ich nun meine Sommer-Aktion bis Ende Oktober verlängert, sofern bis 30. September gebucht wird - auch als Geschenk-Gutschein!

Nach wie vor gilt, dass ich mit jeden gebuchten Portrait Zeit gewinne, um mich um meine Staren-Projekte zu kümmern. Da die immersive Installtion n.w.v auf Eis liegt, wende ich mich aktuell dem Kurz-Essay-Film intensiv zu. Hier zeichnen sich hocherfreuliche Entwicklungen ab. Nach rund 20 Versionen ohne Ton habe ich kürzlich einen Track entdeckt, der perfekt zu meinen Aufnahmen passt! So habe ich tatsächlich die Zusagen vom Musikverlag aus Berlin und vom Label aus New York für diese perfekt passende Musik zu meinen Staren-Bildern von einem berühmten Komponisten zeitgenössischer Musik  für die öffentliche Vorführung des Kurz-Essay-Films auf Film-Festivlas vorliegen. Auch wenn die Lizenzgebühren - als non Proflt und no Budget Kunstfilm tarifiert - sehr freundlich gehalten sind, stellen Sie mich vor neue Herausforderungen. Aber dieser Möglichkeit, meine Bilder so perfekt mit Ton versehen zu können, kann ich nicht widerstehen. Es beflügelt mich ungemein, mit dieser Aussicht weiter an meinen Essay-Film zu arbeiten. So ist es mir nicht nur eine große Ehre, meinen Essay-Film zu dieser Musik machen und öffentlich zeigen zu dürfen, sondern gleichzeitig auch eine riesige Herausforderung, mich Kraft meiner Aufnahmen und ebenso Kraft meiner Komposition der Bilder diesem musikalischem Meisterwerk würdig zu erweisen. Ich werde behutsam damit umgehen.

Nähere Informationen zu den Portrait-Angeboten sind hier unter:  downloads auf dieser Seite.

Lieben Dank für euer Interesse!


31. August 2018 Eine "Sonderseite" in der Badischen Zeitung zu den Staren-Projekten

Erfreulicherweise gab es Anfang der Woche einen sehr ausführlichen Artikel in der Badischen Zeitung über den Stand der Dinge zu meinen Staren-Projekten. Vielen lieben Dank an Kathrin Ganter für ihren sehr freundlichen Artikel! Am Dienstag war er in der gedruckten Ausgabe und hier wäre er nach Registrieung bei der BZ kostenlos zum Nachlesen: klick hier


30. Juli 2018 Empfehlungsschreiben vom Goethe-Institut Washington DC für meine Staren-Projekte

In eigener Sache: seit dem ich im Oktober letzten Jahres diese riesigen Starenschwärme in Huningue bei Basel wochenlang dokumentierte, habe ich mich monatelang fast ausschließlich um diese Projekte gekümmert. Der Kern aller Staren-Projekte ist zweifellos die immersive Installation: hierbei möchte ich einen Raum vollständig in Starenschwarm-Clips tauchen, d.h. alle vier Wände und auch die Decke sollen mit Beamern Tausende und Abertausende Stare in Schwarm-Formation an den Wänden zeigen. Damit mögen die Besucher den Starenschwärmen so nahe kommen, wie ich es mit meinen Kameras war.

Da es sich technisch, konzeptionell und organisatorisch um ein sehr anspruchsvolles Projekt handelt, kostet es Zeit und somit Geld. Auf der Suche nach Partner gelang es mir einen letter of intent vom Goehte-Institut Washington DC für meine Staren-Projekte zu erhalten. Nie hätte ich damit gerechnet, solch ein positives Empfehlungsschreiben mit einer Einladung in die USA vom Goethe-Institut Washington DC für meine Staren-Projekte zu erhalten. Aber der Leiter des Instituts, Dr. Andreas Ströhl, erinnert sich sogar nach 20 Jahren sofort an mich. Als Filmreferent des Goethe-Instituts Prag hatte er mich 1998 mit einem Super-8-Filmprogramm eingeladen und zögerte nun keinen Moment, mir jetzt diese erstklassige Empfehlung auszustellen. Dazwischen leitete Ströhl u.a. fast 10 Jahre das Filmfest München, das zweitgrößte Filmfest hinter der Berlinale in Deutschland. Eine Empfehlung aus berufenem Munde.

So erhoffte ich mir mit dem Rückenwind des Empfehlungsschreiben aus Washington die notwendigen Mittel bei der öffentlichen Hand, Stiftungen und Sponsoren bis zum Sommer besorgen zu können. Trotz unermüdlichem Einsatz, zahllosen eMails, freundlichen Worten aus den Kulturabteilungen von Basel, von Lörrach und der DRAC in Straßburg liegt mein höchstanspruchsvolles Projekt vorerst auf Eis. Denn, nachdem ich mich nun rund acht Monate (!) fast ausschließlich um meine Staren-Projekte gekümmert habe, dabei zwar auch ganz viel Zuspruch erhalten habe, sind aber nennenswerte finanzielle Lücken entstanden. Ein Künstlerleben ist halt nicht selten ein ganz schmaler Grat.

Lamentieren und Klagen ist aber nicht meine Sache. Um meine Installation weiterverfolgen zu können und die entstandenen Lücken schließen zu können, möchte ich nun deshalb halb Basel portraitieren und zwar künstlerisch. Mit 100 Portraits von BaslerInnen hätte ich wieder eine feste Basis, um weiter an den Staren-Projekten zu arbeiten. Dafür habe ich in Basel St. Johann vier Partner gewinnen können, die jeweils zum recht preiswerten Portrait-Shooting ein Extra bereithalten. Außerdem biete ich auch Portrait-Shootings auf Lebenszeit (!!!) an. So möchte ich meine Vision von der immersiven Installation am Leben erhalten. Nähere Informationen zu den Portrait-Angeboten sind hier unter:  downloads auf dieser Seite.

Jedes einzelne Portrait bringt mich der Realisierung meiner immersiven Installation einen Schritt weiter. Ich freue mich auf Buchungen, herzlichen Dank!

10. Juli 2018 Einmalig: jetzt auch lebenslange künstlerische Portraits als Abo buchbar!!

Diese lebenslangen, künstlerischen Portraits sind losgelöst von meiner Sommeraktion 2018. Sie finden nach Terminvereinbarung ein bis zweimal im Jahr statt. Das wirklich ganz besondere und einmalige an diesem Lebenslang-Shooting ist, dass ich jetzt einen Preis berechne, der ein Leben lang künstlerische Portraits ein bis zweimal im Jahr beinhaltet! Es geht hier nicht um Schnappschüsse, sondern um gepflegte, künstlerische Portrait-Shootings on location in Basel Stadt. Orte zwischen Zell im Wiesental (D) und Basel sind ohne Aufpreis möglich. Weitere Orte auf Anfrage. Preise in Deutschland verstehen sich in €. Jede Buchung eines Portrait-Abos verstehe ich als Kredit. Das schafft mir Mittel jetzt, um mich um meine Staren-Projekte weiter zu kümmern für Leistungen, die ich überwiegend erst in der Zumkunft erbringe. Details stehen unter downloads auf dieser Website bereit.



2. Juli 2018 Künstlerische Portraits im Sommer bei vier tollen Partnern in Basel

Ja, es ist wieder soweit: im nunmehr dritten Jahr biete ich im Sommer in Basel wieder gepflegte Portrait-Shootings an, on location, wo ich meine Stärken ausspielen kann. Erstmals heißen sie daher auch künstlerische Portraits, um herauszustellen, dass es sich um besondere Portraits handelt. Meinen geschätzen Kunden empfehle ich, sich auf mich einzulassen. Je weniger Spielraum mir bei der Gestaltung und Komposition bei den Portraits gelassen wird, desto weniger kann ich natürlich auch selbst das Portait gestalten und komponieren. Aller Erfahrung nach waren meine Portrait-Kunden umso zufriedener, je mehr sie sich auf mich eingelassen haben. Ganz ohne Hektik, genug Zeit für eine Handvoll Vorbemerkungen, auch um eine gelöste Atmosphäre beim Shooting zu schaffen.

Das Extra je location meint einen Verzehr in einem der vier Lokale nach Wahl. Das Shooting selbst findet nicht drinnen statt, sondern immer draußen. Es muss nicht direkt beim Lokal sein. Es könnte z.B. auch St. Johannsturm stattfinden. Nur im St. Johanns-Quartier sollte es möglichst sein. Die Details sende ich auf Anfrage per eMail oder per Whats App zu. Aber sie stehen auch auf dieser Website unter downloads zum herunterladen bereit. Termine sollten sich normalerweise binnen einer Wochen finden lassen.

Besonders möchte ich mich bei meinen bisherigen und neuen Partnern für die sehr freundliche Zusammenarbeit bedanken. Da ist das Café Bar Rosenkranz, sozusagen die Mutter meiner Portraits-Shootings in Basel, die Saint-Louis-Buvette mit ihren schön-schattigen Plätzen am Rhein für leckere Fischgerichte, das sehr aufwendig renovierte PERRON an den Gleisen am Stellwerk, meinem Heimspiel und last but not least das Volta Bräu, dass sich nicht nur zur WM mit viel Aufwand als sehr aufgeschlossen zeigt und frisch gebrautes Bier bereithält: vielen herzlichen Dank!

So freue ich mich sehr auf neue Gesichter, neue Menschen, spannende Shootings und auf tolle Portraits!

Merci et à bientôt :)


23. Juni 2018 Das WM-Public-Viweing mit Schweizer Beteiligung

Am Freitag spielte Serbien vs. Schweiz bei der Fussball-WM in Russland. Dank freundlicher Kooperation des Volta-Bräu in Basel St. Johann konnte ich das Geschehen direkt unter Leinwand vis-a-vis der 300 Zuschauer mit meiner Kamera im Zeitraffer verfolgen. Bei Telebasel war es zunächst online zu sehen und abends noch als erster Beitrag in der Nachrichtensendung.


16. Juni 2018 Art Basel - Ein subjektiver Schnell-Durchgang als Video

Auf der Art Basel 2018 sind rund 300 Galeiren mit etwa 4.000 Künstlern vertreten. Es ist schier unmöglich, sich einen Überblick zu verschaffen. So habe ich einen subjektiven Schnell-Durchgang als Video in 1:41 min Länge hergestellt. Ein Versuch. Ein Essay-Film.

Hier der Link.

28. Mai 2018 Dreiste Kunstdiebe in Basel

Am Freitag letzter Woche entdeckte ich das Fehlen von zwei Bildern aus meiner aktuellen, gerade erst verlängerten Ausstellung. Bisher läßt nichts auf einen "Spaß" schließen, so dass ich von Diebstahl ausgehen muss. Das ist gleichermaßen erstaunlich wie bedauerlich. In einem halb-öffentlichen Raum, wie der STELLWERK BASEL GALERIE (SBG), ist es natürlich mein Risiko. Dreist bleibt es trotzdem! Und wer dort etwas stiehlt, hat wirklich nichts verstanden.

Der Schaden für die SBG erscheint mir fast größer als für mich persönlich. Was es für die Zukunft der SBG bedeutet ist offen. Der Raub war keine Werbung für andere Künstler, dort auszustellen. Aber ich schätze die SBG im Erdgeschoss aus guten Gründen sehr und möchte mich daher nicht einschüchtern lassen. Deshalb lasse ich die Bilder nun erstrecht bis zum 1. Juni hängen.
 
Dem oder den Dieben möchte ich es nicht zu leicht machen, sich an meinen Werken zu erfreuen. Das meine Bilder womöglich gefallen, gefällt mir natürlich, aber das könnte man mir sagen oder zu verstehen geben, nur bitte nicht auf diese Art und Weise. Und zum Heizen hätten die Bilder auch nur kurz getaugt, aber dafür passt das Wetter nicht.
 
So wäre meine Bitte an euch, mitzuhelfen, dem Dieb keine gelassene Freude an den Bildern zu lassen, in dem ihr das Foto in euren social medias postet oder meinen Beitrag bei FB teilt. Es wäre auch ein Zeichen für die Zukunft, dass sich Diebe mit ihrer Beute weder sicher noch wohl fühlen.

Ich bedanke mich sehr herzlich für die bisherige rege Anteilnahme und für euere Unterstützung im Voraus!

Merci vielmal!


19. Mai 2018 Verlängerung der Ausstellung bis Freitag, den 1. Juni 2018

Freitag vor Pfingsten war kein idealer Termin für die Finissage. Daher ist die Ausstellung tot oder lebendig wegen der hohen Nachfrage noch bis zum 1. Juni 2018 verlängert. Geöffnet wie bisher Montag bis Freitag von 13 - 17 Uhr in der STELLWERK BASEL GALERIE. Staren-Schwarm-Clips zeige ich gerne nach vorheriger Vereinbarung am Rechner.


11. Mai 2018 Finissage am Freitag, den 18. Mai, in der STELLWRK BASEL GALERIE sowie auch an den Gleisen am Bahnhof St. Johann

Ich freue mich sehr auf zahlreiche Besuche zu meiner Ausstellung, besonders zum Apéro zur Finissage am Freitag ab 17 Uhr. Ein gutes Pfingst-Wochenende läßt sich mit einem Apéro am Freitagabend perfekt einläuten, oder? Bei schönem Wetter auch direkt an den Gleisen.

Ich freue mich auf deinen/Ihren Besuch - herzlich willkommen :)

Merci !



3. Mai 2018  Zulassung zum Wettbewerb um einen Projektbeitrag beim Kunstkredit Basel

Mit heller Freude habe ich heute die Nachricht der Kulturabteilung Basel erhalten, dass ich mich mit meinen Staren-Projekten dem Wettbewerb um einen Projektbeitrag beim renommierten Kunstkredit Basel stellen darf. Auch Dank freundlicher Kooperation der Kulturabteilung Basel und des Verein Stellwerk - herzlichen Dank! Der Kunstkredit Basel wurde 1919 gegründet und dürfte damit eine der ältesten städtischen Künstlerförderinstrumente sein. Der Jury, die bis Ende Mai ihre Ergebnisse verkünden wird, wünsche ich ein gutes Händchen und meinen Staren natürlich viel Erfolg :)

4. April 2018 Stimme zur Ausstellung

Diese freundliche Stimme zu meiner Ausstellung erreichte mich heute per Mail, lieben Dank!

"Deine Ausstellung im Stellwerk ist sehr gelungen, spannende Bilder und einen ebensolchen Text, der Deine Tiefe und Weitsicht deutlich zeigt. Die Bilder sind moderne „momento mori“ und haben mich sofort gefesselt. Eine tolle Ausstellung, die auch gerne in grösseren Räumen gezeigt werden kann".

Dirk Schulz, Theaterregisseur, Basel


31. März 2018 „tot oder lebendig“  - Ausstellung von 22 Arbeiten auf Leinwand


Die Ausstellung ist Teil des inoffiziellen crowdfundings für die immersive Installation

vom 3. April bis 18. Mai 2018 in der STELLWERK BASEL GALERIE

Tatsächlich gab es schon vor den Staren-Schwärmen Themen, die mich ästhetisch interessierten und die ich in Bilder umsetzte … So gewähre ich einen Einblick zu meinen Arbeiten zum Thema Symbole aus den Jahren 2005 - 2008.

Text zur Ausstellung:

„Tot oder lebendig“ lautet der Titel meiner neuen Ausstellung und klingt etwa wie schwarz oder weiß. Aber hier sind es  zwei Gegensätze, die sich als Symbole besonders eignen, einer meiner Schwerpunkte in der Fotografie. Den Tod findet man zuweilen in religiösen Kontexten, aber nicht nur. Er gehört zum Leben, wird aber nicht selten tabuisiert.

Singuläres Töten dagegen, wie im Holocaust, vermag ich nur abstrahiert vom Holocaust-Mahnmal in Berlin abzubilden - wenn überhaupt. Zu unbegreiflich, zu unabbildbar, als diesen Horror von einer Nation als Bild adäquat zeigen zu können. Daß selbst solchen Abstraktionen eine Ästhetik inne wohnt, wie auch einem abgrenzenden Stacheldrahtzaun, der Härte, Gewalt und Tod symbolisieren könnte zeigt auch die manipulativen Möglichkeiten der Fotografie auf.

Der Hill of crosses ist in Litauen das Nationalsymbol, weil die sowjetische Besatzung in den 60er und 70er Jahren mehrmals diesen Hügel der Kreuze mit Bulldozern platt walzte, aber jeweils binnen kürzester Zeit wieder neue Kreuze auf dem Hügel standen. Ein Symbol für Tod und Widerstand zugleich.

Lebendigkeit läßt sich vielfältig darstellen und abbilden. Kinder kopfüber auf einem Trampolin, zarte Wasserströme im Wattenmeer aus der Luft, die an menschliche Blutgefäße erinnern, oder eine Neonlicht-Reklame mit einem Frauenkörper auf St. Pauli als Beispiele.

Ich zeige im STELLWERK BASEL 22 Arbeiten auf Leinwand in den Formaten 30x30 cm, 30x45 cm, 60x90 cm sowie 90x90 cm.

Warum jetzt eine Ausstellung mit diesem Titel?

Die Staren-Schwarm-Projekte dominieren meine Tage zur Zeit. Die immersive Installation fordert mich: technisch, konzeptionell, organisatorisch und finanziell.

Aber es gibt mehr als nur ermutigende Zeichen, teils von erstrangigen Partnern, die mich in meinem Glauben bestärken, dass es diese Rundum-Video-Installation tatsächlich in einem sehr guten Rahmen in Basel geben wird. Bestenfalls jedoch im Herbst d.J. Neben der Suche nach Partnern für Räume und Technik, betreibe ich ebenfalls ein Fundraising über öffentliche Mittel, Stiftungen und Sponsoren. Abgerundet werden soll die Finanzierung im September über eine „echte“ crwodfunding-Kampagne. Alleine durch die fünf nötigen Beamer, die ich für 3 Wochen leihen oder mieten müßte,  schnellen die Kosten enorm in die Höhe. Die Gesamtkosten lassen sich kaum unter 20.000 CHF halten - je nach Partnern.

Das inoffizielle crowdfunding jetzt bedeutet, dass ich mit jedem verkauften Bild aus meiner Ausstellung Zeit gewinne, um an den Video-Installationen direkt zu arbeiten oder um weitere Partner oder Sponsoren zu gewinnen. Die Ausstellung der Staren-Bilder wird es demnächst höchstwahrscheinlich an anderer Stelle auch wieder zu sehen geben. Um einen Vorteil aus Ausstellungen zu haben, greife ich hier auf vorhandene Arbeiten zurück. Zum Thema Symbolik arbeite ich seit Jahren und verfüge daher über einen gewissen Fundus zum Ausstellen. Die ausgewählten Arbeiten dieser Ausstellung sind zum Titel recht weit gefasst.

Außerdem gilt weiterhin: wer ein Bild kauft, verschafft mir nicht nur Zeit für meine Installations-Projekte, sondern erhält die Einladung und den Zutritt zur Vernissage der immersiven Installation, versprochen!

Ich freue mich auf zahlreiche Besuche und stehe nach Vereinbarung gerne für Führungen zur Verfügung.

Info: STELLWERK BASEL GALERIE, Vogesenplatz 1, Flur im Parterre, 4056 Basel | Tram 1 |  Ausstellung vom 3. April - 18. Mai 2018 jeweils Mo-Fr von 13-17 Uhr. Führungen u/o Filme nach Vereinbarung



29. März 2018 NABU Freiburg wünscht mir viel Erfolg - Einladung vom TRUZ in Weil am Rhein für das „Forum Naturfotografie“ - vielen Dank!

Erfreulicherweise hat sich der Naturschutzbund (NABU) Freiburg für meine Staren-Schwarm-Projekte an meine Seite gestellt, das freut mich sehr! Auch auf die Gefahr hin einsilbig zu werden, sind alle drei Film- und Installationsprojekte aufwendig: technisch, konzeptionell, organisatorisch und finanziell. Daher bin ich über jeden Partner, der meine Arbeit unterstützt, sehr sehr dankbar. Wenn ich mit meiner Arbeit über die Stare zu mehr Aufmerksamkeit und Bewußtsein über ihre Lage beitragen kann, würde mich das sehr freuen.

"Der NABU Freiburg unterstützt die Foto-, Film- und Installationsprojekte des Fotografen Lutz P. Kayser ideell, die er aus dem Filmmaterial seiner vierwöchigen Dokumentation von Staren-Schwärmen in Huningue bei Basel im Herbst 2017 herstellen möchte. Der NABU Deutschland hat den Star zum "Vogel des Jahres 2018" gekürt, da sich sein Bestand in Deutschland und Europa in den letzten 30 Jahren drastisch verringert hat. Ursache hierfür sind weniger Brutplätze in den Höhlen alter Bäume und eine verschlechterte Nahrungssituation in Folge Intensivierung der Landwirtschaft. Der Star steht mit seiner Situation stellvertretend für viele andere Vogelarten.

Die Schwarmbildung von Staren ist ein einzigartiges Naturschauspiel, mit dem kaum eine andere Vogelart aufwarten kann. Schon im frühen Sommer bilden sich direkt nach der ersten Brutzeit Trupps aus Jungvögeln und unverpaarten Staren. Je näher der Herbst rückt, desto größer werden die Schwärme. Ihre Maximalzahlen erreichen mitteleuropäische Starenschwärme im September und Oktober – kurz vor dem Abflug nach Süd- und Westeuropa.

Der NABU Freiburg wünscht Lutz P. Kayser viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Staren-Schwarm-Projekte."

Auch hat das Trinationale Umweltzentrum (TRUZ) in Weil am Rhein meine Teilnahme im „Forum Naturfotografie“ im kommenden Herbst/Winter in der Statdtbibliothek in Lörrach eingeplant. Ebenso hierfür herzlichen Dank! Die Reihe wird - hoffentlich - in loser Folge fortgesetzt.

17. März 2018  Hamburger Kanzlei  erwirbt 15 Bilder  - das inoffizielle crowdfunding lebt

Die Steuerberatungskanzlei Marcus Wilp GmbH aus Hamburg hat jüngst 15 (in Worten fünfzehn!) Werke auf Leinwand erworben. Es handelt sich dabei überwiegend um maritme Motive, auch aus dem Hamburger Hafen, aber auch um teils abstrakte, teils aus der Luft aufgenommene sowie einigen Arbeiten in schwarz/weiß in den Formaten von 30 x 30 cm bis 90 x 60 cm. Sie hingen bereits eine Weile zur Probe in der Kanzlei und Marcus Wilp hat einen der besten Momente zum Erwerb gewählt, herzlichen Dank. "Mir gefallen sie immer noch gut und auch Besucher loben die Stimmigkeit der Räumlichkeiten mit den Bildern“ so der Kanzleiinhaber zum Ankauf. Zwei Plätze bei der Vernissage der  immersiven Installation sind ihm damit sicher und fest reserviert. Wann und wo auch immer sie stattfindet. Ein höchsterfreuliches Beispiel des inoffiziellen crowdfundingd! Mit solch einem Kauf steigen die Chancen, dass es diese Rundum-Installation geben wird. Dankeschön vielmals!


5. Februar 2018 Meine kleine Ausstellung ist nun letztmalig bis zum 16. Februar in der STELLWERK BASEL GALERIE zu sehen und verlängert worden. Filmclips von den Schwärmen führe ich gerne nach Vereinbarung und Verabredung am Rechner vor.

Die ersten Kontakte mit etwaigen, erstrangigen  Partnern in Basel für die beiden geplanten Installationen waren mehr als sehr ermutigend. Um Namen zu nennen, ist es jedoch noch zu früh. Ich hoffe sehr, im Sommer diesen Jahres wenigstens eine der beiden geplanten Installationen in Basel fertig montiert zeigen zu können. Aber im Moment stehe ich nach wie vor am Anfang meiner Projekte.

Auch das inoffizielle crowdfunding läuft weiter. Erläuterungen dazu unter: downloads auf dieser Webseite. Selten gab es einen besseren Zeitpunkt, um Bilder von mir zu erwerben... ;) Filmvorführungen auf der Leinwand im Stellwerk Basel sind für kleine Gruppen ab fünf Personen nach Vereinbarung möglich. Die besten Tage dafür wären vom 9. - 16. Februar, dann auch Samstag und Sonntags.


Hier sind einige Eindrücke von der Ausstellung und von der mini Variante der geplanten Video-Installation zu sehen. Aber bitte Vorsicht: zur Finissage wollte ich mit zwei Beamern nur eine zarte Idee dieser gepalntn Rundum-Video-Installtion herstellen, welche schließlich mit mindestens fünf Beamern plus eventueller Super-8-Projektoren installiert werden soll.

29. Januar 2018 Verlängerung der Ausstellung "Schwärmen von Schwärmen" in der STELLWERK BASEL GALERIE bis zum 16. Februar 2018.
 
Das inoffizielle crowdfunding startete zur Finissage und läuft vorerst bis zum Start der richtigen crowdfunding-Kampagne weiter. Erläuterungen dazu unter: downloads auf dieser Webseite. Herzlich willkommen & merci :)




25. Januar 2018 Heute ist soweit, es ist Finissage. Ein großer Tag für kleine Vögel, viele kleine Vögel, die Staren-Schwärme aus Huningue, die fast niemand bemerkte. Die Beta-Testerin war gestern von den 15 Minuten Filmmaterial begeistert - das hat mich sehr gefreut und ist gar nicht selbstverständlich. Denn diese 15 Minuten fliegende Staren-Schwärme sind der „pre directors cut“, sozusagen. D.h. aus den insgesamt 180 Minuten Clipmaterail der Schwärme habe ich diese 15 Minuten montiert, aber recht grob. Daher ist es praktisch ein Blick auf meinen Rechner-Schreibtisch beim Filmschnitt.

Ich bin sehr gespannt, wie es später sein wird. Aus meiner Sicht haben diese Stare jede Aufmerksamkeit verdient. Diese Stare sind wahre Künstler. Danke fürs kommen!



19. Januar 2018 Da aus den Veröffentlichungen leider nicht unmissverständlich hervorgeht, was wann wo zu sehen ist zur Klarstellung:

- kleine Ausstellung in der STELLWERK BASEL GALERIE zur Finissage, sowie Mo-Fr 13-17 Uhr bis 25. Januar 2018
- nur mit Vereinbarung mit mir gibts es Mo-Fr 13-17 Uhr dazu auch im Atelier Filmclips zu sehen bis 25. Januar 2018
- den Essay-Film wird es frühestens im Sommer 2018 zu sehen geben  
- die Rundum-Raum-Video-Installation inkl. der Decke wird es  frühestens im Sommer 2018  zu sehen geben
- die Projektion auf große weiße Häuserwände in Basel wird es frühestens im Sommer 2018  zu sehen geben -

Gerade alle Projekte die mit - frühestens im Sommer 2018 - gekennzeichnet sind, werden sehr zeitintensiv. D.h. aus den rund 150 vorhandenen Filmclips das passende Material herauszusuchen, zu komponieren und zu montieren wird einige Monate in Anspruch nehmen. Die Kosten für die Beamertechnik & Co für die beiden Installationen könnten sich - je nach Ausgestaltung der Projekte - vermutlich kaum unter 20.000 CHF halten lassen.



15. Januar 2018 Weil es in den freundlichen Presseveröffentlichungen in Basel von heute nicht ganz eindeutig zu lesen war:

zur Finissage am 25. Januar in der STELLWERK BASEL GALERIE wird es schon Clips, auch montierte und auch Rohmaterial der Staren-Doku zu sehen geben. Alles andere ist leider eine traurige Illusion. Niemals werde ich ich binnen zwei Wochen den 10 minütigen Essay-Film und schon gar nicht die Rundum-Video-Installation auf die Beine stellen können. Es handelt sich um rund 150 Clips, die in jenen vier Wochen entstanden sind. Ich brauche wirklich viel Zeit, um mir einen Überblick zu verschaffen, um die Sequenzen nach und nach montieren zu können. Um diese Zeit zu gewinnen startet ja am 25. Januar das inoffizielle crowdfunding. Mit jedem verkauften Bild gewinne ich Zeit, um entweder direkt am Material arbeiten zu können oder, um wenigstens Partner für meine Projekte zu gewinnen. In diesem Sinne herzlichen Dank für das Verständnis und die Geduld, merci!

Siehe bitte auch meinen Text aus Dezember 2017 über die Entstehung meiner Arbeit und meine Pläne. Unter downloads auf dieser Webseite. Merci.

Artikel in 20min



8. Januar 2018 Neujahrs-Apéro in der STELLWERK BASEL GALERIE zur Finissage am 25. Januar 2018

Um all meine Vorhaben realisieren zu können werde ich erstmals ein crowdfunding dafür ins Leben rufen. Bislang ist es ein inoffizielles crowdfunding. Aber erste Gespräche sind geführt und daher bin ich optimistisch in den kommenden Wochen und Monaten einen offiziellen crowdfunding-Partner zu finden. Den Anfang zum inoffiziellen crowdfunding macht diese kleine Ausstellung in der STELLWERK BASEL GALERIE. Mit dem Kauf eines Bildes wird gleichzeitig der garantierte Zutritt zur Vernissage der Rundum-Raum-Video-Installation erworben - wann und wo auch immer sie stattfindet - zu der absolut keine Drogen konsumiert werden müssen, um in rauschähnliche Zustände zu geraten. Versprochen!


18. Dezember 2017 STELLWERK BASEL GALERIE vom 18. Dez. 2017 - 25. Jan. 2018

Schwärmen von Schwärmen | Unique à Huningue

Schwärme von Staren in Huningue, F
als Fotografie und Essay-Film
von LUTZ P. KAYSER, 2017

In der STELLWERK BASEL GALERIE sind 15 kleinformatige und sieben grossformatige Bilder zu sehen. Nach Vereinbarung und zur Finissage gibt es Filmmaterial von den Staren-Schwärmen zu sehen.

6. Dezember 2017 Der newsletter Dezember ist nun online unter downloads zum Lesen oder herunterladen.

"Hier geht es um den Nachtmarkt im Stellwerk Basel, meiner Ateliergemeinschaft in Basel am Freitag, den 15. Dezember 2017 von 17 - 24 Uhr (...) Mein Wunsch und Ziel ist es, aus den annähernd 100 GB Foto- und Filmmaterial eine größere Ausstellung zu machen, einen Essay-Film von ca. 10 min zu realisieren, eine rundum-Instatllation auf vier Wände eines Raumes inkl. der Decke von den Filmbildern herzustellen sowie einige Ausschnitte aus dieser Installation sehr groß auf weiße Häuserwände in Basel, Saint Louis und z.B. Lörrach zu werfen. Ja, da habe ich mir viel vorgenommen. Aber es fanden immerhin erste, ermutigende Gespräche mit TV-Sendern und Naturschutzverbänden statt.  Klar ist, dass die Nach- und Aufbereitung meines Materials einige Wochen, vielleicht Monate in Anspruch nehmen wird. Ich stehe ganz am Anfang. Um eine Chance zu haben, meine Vorhaben zu verwirklichen, werde ich erstmals ein Crowdfunding-Projekt ins Leben rufen. Aber auch das möchte formuliert sein. Ein erster Schritt zum Crowdfunding-Projekt wird sein, dass ich zum Stellwerk Nachtmarkt in einer Vorpremiere Bil- der in kleinen Formaten ausstelle und zum Kauf anbiete. Der Kauf eines Bildes enthält dann auch die Einladung zur Vernissage der rundum-Installation (wann und wo auch immer), zu der absolut keine Drogen konsumiert werden müssen, um in rauschähnliche Zustände zu geraten. Versprochen!"

3. November 2017 Der Star ist frisch zum "Vogel des Jahres 2018" vom Nabu gekürt worden.

In Huningue, nahe Saint Louis, bei Basel sammelten sich seit Anfang Oktober tausende und zigtausende Stare zum Weiterflug in den Süden. Ich bin seit vier Wochen fast täglich vor Ort, um dieses Naturschauspiel zu dokumentieren. Da ich auf meiner Website keine Filme zeigen kann, ist hier der Link, klick hier: Facebook-Seite .

Es waren die letzten tage jedoch deutlich weniger Stare vor Ort. Kein Vergleich zu letzter Woche. Es wird ihnen zu kalt.


9. Oktober 2017 Mein erstes Musikvideo ist (klick hier: youtube ) online gegangen. Es ist der Song "Sound on me" von Patty Moon. Mein Anteil daran ist die Filmarbeit





Agentur

Deutsche Presseagentur, dpa Picture-Alliance GmbH, Frankfurt

In jungen Jahren glaubte ich, viele Agenturen würden viel helfen. Daher stammt der Plural in der Leiste. Heute glaube ich das nicht mehr. Die Leiste gehört zum Webdesign und ist leider nicht mehr änderbar. Sonst stünde dort news oder blog. Bis zum nächsten Redesign bleibt es so.

Auftragsarbeiten fast aller Art, u.a. für Portraits, Dokumentationen, Film- und Video, Zeitrafferstudien und Luftbilder in Basel, der ganzen Schweiz, im Wiesental, im Raum Freiburg und dem Markgräflerland. Gerne mache ich unverbindlich ein Angebot.

Auf Wunsch stehen für sämtliche Fotos dieser Website die Hiresdaten umgehend bereit. Alle Bilder dieser Website können auf Anforderung direkt bei Lutz P. Kayser bestellt werden. Ausgenommen davon einzelne Portraits - hier bitte nachfragen.

Wenn nichts anderes vereinbart ist, gelten die Preise gemäß MFM / SAB 2018.


Herzlichen Dank all meinen Partnern für die freundliche Kooperation bei meinen "Portrait-Shootings inkl“ im August 2017!


Sa.  5. August Café Bar Rosenkranz, Basel

So. 6. August Saint-Louis-Buvette, Basel

Fr. 11. August BUFFET im Stellwerk, Basel

So. 13. August Café Villa Merian, Basel



Davidseck Basel

Werkschau
Ausstellung: 19. - 26. August 2016

Arbeiten u.a. aus: Lust auf Meer, 2016 |
Symbols part I, 2008 | Picknick am Meer, 2006 |
Nouvelles tendances abstraites, 2005

Daviseck
Davidsbodenstr. 25
CH - 4056 Basel

www.davisdeck.ch


Ein Tag Deutschland, dpunkt.Verlag, 2010

Der 7. Mai 2010 war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten 432 Fotografen durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken. Sie sind über die Dörfer und durch die Großstädte gefahren und haben nach Momenten Ausschau gehalten, die dieses Land repräsentieren. Initiiert hat das Projekt der Fotografenverband FREELENS, dem inzwischen über 2200 Fotografen angehören, die für alle renommierten Magazine und Verlage arbeiten.

www.ein-tag-deutschland.de/hamburg/st-pauli-fans

Galeries Artitude Paris
zeigt eine Auswahl von Symbol - part I
sowie erstmalig Luftaufnahmen

Ausstellung: 2. - 13. Oktober 2008
"L´art contemporain international"

Galeries Artitude, Village Suisse
4, av. Paul Déroulède
F - 75015 Paris

www.artitudeparis.com



Sautter + Lackmann Fachbuchhandlung, Hamburg

Symbols - Part I
von Lutz P. Kayser
Fotografien 90 x 90 cm und 90 x 60 cm auf Leinwanddrucke

Ausstellung: 14. Juni - 12. Juli ---> verlängert bis zum 26. Juli 2008
Vernissage: Freitag, 13. Juni 2008 um 19 Uhr

Sautter + Lackmann Fachbuchhandlung
Admiralitätstr. 71/72, 20459 Hamburg
Mo. - Fr. 10 - 19 Uhr und Sa. 11 - 17 Uhr
Telefon 040/ 373196
www.sautter-lackmann.de




Fotografie


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Multiple Box Hamburg
Admiralitätsstr. 76
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Tel.: 040 - 37 51 75 10

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Fotoplomatie

www.fotoplomatie.de - Freie, frühe und viele Arbeiten  (Webseite ist nach 14 Jahren leider defekt)
















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